Wertvolle Gedanken…

… oder gesammelte Wortschätze

Aphorismen sind wie Trockenfrüchte. Erst mit der Zugabe des Nach-Denkens quellen sie zu Weisheit auf. (Helga Schäferling)

Es ärgert den Menschen, daß die Wahrheit so einfach ist. (Johann Wolfgang von Goethe)

Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich selbst verheimlichen wollte. (Friedl Beutelrock)

Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie alles.       (Chinesisches Sprichwort)

Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd. (Chinesisches Sprichwort)

Jede Wahrheit durchläuft drei Stufen: Erst erscheint sie lächerlich, dann wird sie bekämpft, schließlich ist sie selbstverständlich. (Arthur Schopenhauer)

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben. (André Gide)

Der aus eigener Kraft Herr über sich selbst wird, ist wie der Polarstern, er bewegt sich nicht, und das All kreist um ihn herum…..(Konfuzius)

Wer andere beherrscht ist stark; wer sich selbst beherrscht ist mächtig. (Laotse)

Schöne Worte sind nicht wahr, und wahre Worte sind nicht schön. (Laotse)

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
(Antoine de Saint-Exupery)

Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin (Original: Sometime they’ll give a war and nobody will come). (Carl Sandburg)

Wir leben in einer Zeit der Bewußtseinsflüchtlinge in die materielle Ablenkung. (Elmar Kupke)

Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)

Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil! (Albert Einstein)

Ich weiß nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen. (Albert Einstein)

Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt. (Albert Einstein)

Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will. (Albert Einstein)

Wenn die meisten sich schon armseliger Kleider und Möbel schämen, wieviel mehr sollten wir uns da erst armseliger Ideen und Weltanschauungen schämen. (Albert Einstein)

Sei einfach bloß achtsam! Gestatte allen Dingen, den ihnen gemäßen oder natürlichen Verlauf zu nehmen. Dann wird dein Geist stiller und stiller, wo du auch sein magst. Er wird so still wie ein klarer Waldteich. Dann werden alle Arten von großartigen und seltenen Tieren an diesen Teich herankommen, um aus ihm zu trinken. So wirst du die Natur aller Dinge in der Welt verstehen lernen. So wirst du viele wundervolle, sonderbare Dinge kommen und gehen sehen. Aber du wirst still bleiben. Probleme werden entstehen. Aber du wirst sie durchschauen. Dies ist das Glück eines Erwachten. (Buddha)

Such nicht nach der Wahrheit, hör einfach auf, über alles eine Meinung zu haben. (Buddha)

Ein Mann mag tausend mal tausend Männer in einer Schlacht besiegen, doch der größte Kämpfer ist, wer sich selbst besiegt. (Buddha)

Was unsere Gedanken wert sind, können wir erst ermessen, wenn wir sie preisgegeben haben. (Ernst Ferstl)

Zum Glücklichsein gibt es nur einen Schlüssel: die Dankbarkeit. (Ernst Ferstl)

Der Reichtum des Lebens liegt in unseren Beziehungen, auch wenn wir gerade dort oft sehr schmerzlich unsere Armut zu spüren bekommen. (Ernst Ferstl)

Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht. (C.G. Jung)

Das Treffen zweier Persönlichkeiten ist wie der Kontakt zweier chemischer Substanzen: Wenn es eine Reaktion gibt, werden beide transformiert. (C.G. Jung)

Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, erschreckt uns am meisten. (Marianne Williamson)

Viel Kälte ist unter den Menschen, weil wir nicht wagen, uns so herzlich zu geben, wie wir sind. (Albert Schweitzer)

Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst. (Albert Schweitzer)

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen. (Albert Schweitzer)

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.
(Søren Kierkegaard)

Der Friede auf der Welt ergibt sich aus dem Frieden in den Individuen. Wer auf natürliche Weise gelassen ist, im Frieden mit sich selbst, wird ein für seine Mitmenschen offener Mensch sein. Und genau hier findet sich das Fundament für den Weltfrieden. (Dalai Lama)

Jeder besitzt gute Eigenschaften – man muss nur bereit sein, sie zu finden. Wenn Sie das tun, dann müssen Sie zugeben, dass Ihre negative Sicht eines Menschen auf ihrer eigenen Wahrnehmung beruht, also mehr auf ihrer geistigen Projektion als auf der wahren Natur dieses Menschen. (Dalai Lama)

Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere, ist kostbar, und alle haben dasselbe Recht glücklich zu sein. Alles, was unseren Planeten bevölkert, die Vögel und die wilden Tiere sind unsere Gefährten. Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen. (Dalai Lama)

Der Schlüssel dazu, sich eines glücklichen und erfüllten Lebens erfreuen zu können, ist der Bewusstseinszustand. Das ist das Wesentliche. (Dalai Lama)

Die wichtigste Methode zur Überwindung der Übel der Gesellschaft ist die Selbstdisziplin im persönlichen Leben, durch die man sich bemüht, sich selbst zu meistern. Es ist sehr schwierig, Disziplin von außen her aufzuerlegen. (Dalai Lama)

Man könnte das Mitgefühl definieren als die Empfindung, dass das Leid des anderen, das Leid aller Lebewesen unerträglich für uns ist. Aufgrund wahren Mitgefühls wünschen wir uns, dem Leiden anderer ein Ende setzen zu können, und wir fühlen uns für die Leidenden verantwortlich. (Dalai Lama)

Wenn die Geduld und die Toleranz von der Neigung Abstand nehmen fest und unbeugsam zu bleiben, dann müssen wir das nicht als ein Zeichen von Schwäche und des Zurücksteckens sehen, sondern vielmehr als ein Zeichen innerer Kraft. Auf diese Weise zu reagieren erfordert Zurückhaltung, die unerlässlich ist für einen starken Geist und für Disziplin. (Dalai Lama)

Wenn Leute lachen, sind sie fähig zu denken. (Dalai Lama)

Je tiefer wir das Leiden durchschauen, umso näher kommen wir dem Ziel der Befreiung vom Leiden. (Dalai Lama)

Die Liebe und das Mitgefühl sind die Grundlagen für den Weltfrieden – auf allen Ebenen. (Dalai Lama)

Wir leben nicht um zu glauben, sondern um zu lernen. (Dalai Lama)

Öffne der Veränderung Deine Arme, aber verliere dabei Deine Werte nicht aus den Augen. (Dalai Lama)

Ab und zu innehalten, um zu sich zu kommen, ist nicht dasselbe wie Stillstand. (Karin)

Wer imstande ist, erfolgreich eine Schlacht gegen eine mächtige Armee zu schlagen ist kein Held. Nur derjenige, welcher imstande ist, das Meer seines Verstandes und seiner Gefühle zu durchqueren ist ein Held. (Chris)

Wer sich nur auf Menschen einlässt, von denen er glaubt, sie kontrollieren zu können, der wird auch nie etwas Neues erleben. (Karin)

Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir – für immer. (Konfuzius)

Der Weg ist das Ziel. (Konfuzius)

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern. (Konfuzius)

Arbeit ist sichtbar gemachte Liebe.
Und wenn ihr nicht mit Liebe, sondern nur mit Unlust arbeiten könnt, dann ist es besser, eure Arbeit zu verlassen und euch ans Tor des Tempels zu setzen, um Almosen zu erbitten von denen, die mit Freude arbeiten. (Khalil Gibran)

Niemand kann euch etwas eröffnen, das nicht schon im Dämmern eures Wissens schlummert. (Khalil Gibran)

Es ist das Ungehörte in uns, das uns Kummer bereitet. Und es ist das Ungehörte in uns, das unserer Seele Form verleiht und unser Geschick gestaltet. (Khalil Gibran)

Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet. (Khalil Gibran)

Sie, die Menschen, halten mich für verrückt,
weil ich meine Tage nicht für Gold verkaufen will
und ich halte sie für verrückt,
weil sie glauben, meine Tage hätten einen Preis. (Khalil Gibran)

Wenn du sehen könntest, mein betrübter Freund, dass das Unglück, welches dir im Leben widerfährt, die gleiche Kraft ist, die dein Herz erleuchtet und deine Seele aus den Niederungen des Spottes zum Thron der Wertschätzung emporhebt, würdest du dein Schicksal annehmen und es als ein Vermächtnis betrachten, das dich bildet und weise macht. (Khalil Gibran)

Nachtragend sein heißt: Ich verfolge dich mit deiner Schuld – die Last trage ich. (Helga Schäferling)

Freiwillig auf etwas verzichten kann man nur, wenn man es sich leisten kann. (Helga Schäferling)

Ich habe immer gesagt, ich bin ein Stehaufmännchen. Bis mir bewußt wurde, daß sich dieses nicht von der Stelle bewegt. (Helga Schäferling)

Paradox ist, daß der negative Befund beim Arzt als positiv empfunden wird. (Helga Schäferling)

Viele Menschen kaufen sich Designermode, leben ihre Tage jedoch wie von der Stange. (Helga Schäferling)

Nur wer sich dem Leben öffnet,
kann sich zu voller Blüte entfalten. (Helga Schäferling)

Die Leichtigkeit lebt davon, daß wir dem Leben vertrauen. (Helga Schäferling)

Das Korn lockt den Vogel in den Käfig,
die Angst den Menschen. (Helga Schäferling)

Die Mauer aus Angst, die vor deinem Auge aufgebaut ist, wird Stein für Stein durch Wissen und Vertrauen abgetragen. (Helga Schäferling)

Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern – Sie könnten an einem Druckfehler sterben. (Mark Twain)

Es gibt tausende Krankheiten, aber nur eine Gesundheit. (Ludwig Börne)

Wer nicht jeden Tag etwas für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern. (Sebastian Kneipp)

Man kann die Erkenntnisse der Medizin auf eine knappe Formel bringen: Wasser, mäßig genossen, ist unschädlich. (Mark Twain)

Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel, sondern entwickeln sich aus täglichen Sünden wider die Natur. Wenn sich diese gehäuft haben, brechen sie unversehens hervor. (Hippokrates)

Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.
(George Bernard Shaw)

Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg. (Mahatma Gandhi)

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
(Mahatma Gandhi)

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.
(Mahatma Gandhi)

An den Scheidewegen des Lebens stehen keine Wegweiser.
(Charlie Chaplin)

Die Gesundheit ist zwar nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. (Arthur (Schopenhauer)

Niemand kann körperlich ganz gesund sein, wenn es ein Teil des Leibes nicht ist, sondern es müssen alle oder doch wenigstens die wichtigsten Organe in derselben Verfassung sein wie das Ganze. (Aristoteles)

Wer ein Übel erkennt, hat es schon fast geheilt. (Prentice Mulford)

Der Mensch ist, was er isst. (Ludwig Feuerbach)